Forsa Studie

Studie Betriebliche Versorgung im Mittelstand

Studie zeigt: bAV etabliert und bKV auf dem Vormarsch. Potenziale bleiben jedoch ungenutzt.

In Kooperation mit forsa hat die ALH Gruppe im Januar 2026 eine repräsentative Umfrage unter Inhabern und Vorständen bzw. Geschäftsführern im deutschen Mittelstand durchgeführt.

Zentrale Ergebnisse

  • Die bAV ist im Mittelstand etabliert, ihr strategisches Potenzial wird jedoch nicht ausgeschöpft.
    Mitarbeitende nutzen die Entgeltumwandlung in geringem Maß und Arbeitgeber zahlen mehrheitlich nur den gesetzlichen vorgeschriebenen Zuschuss von 15 %. Die Durchdringung der bAV und der positive Nutzen für Unternehmen (AG-Attraktivität) könnte steigen, wenn der Zuschuss erhöht und die bAV als echter Benefit erlebt werden würde.

  

  • Die bKV befindet sich im Mittelstand in einer Wachstumsphase – das Interesse von Unternehmen ist größer als die tatsächliche Verbreitung. Obwohl bisher nur jedes vierte befragte Unternehmen eine bKV anbietet wird sie bereits von 40 % der Unternehmen als wichtiges Element im Benefit-Portfolio eingestuft.
  • Wenn sowohl in der bAV als auch in der bKV der Anteil der Arbeitgeberfinanzierung steigt, dürften die positiven Effekte z.B. der Mitarbeiterbindung am deutlichsten bei den Mitarbeitenden ankommen.
  • Versicherer sind gefordert, mit digitalen Lösungen den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
  • Es besteht deutliches Potenzial in der Kombination von bAV und BUZ, um betriebliche Vorsorge mit gesundheitlichen Aspekten zu ergänzen und die Wirksamkeit des Benefits, ggf. auch in Kombination mit einer bKV, weiter zu erhöhen.
 

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Pilotstudie in 2024


Unentdeckte Risiken und Potenziale bei der betrieblichen Altersversorgung im Mittelstand

Zur Pilotstudie (pdf)

„Wir sehen immer deutlicher, dass die umlagefinanzierten Sozialversicherungssysteme durch den demografischen Wandel an ihre Grenzen stoßen. Betriebliche Lösungen wie die betriebliche Altersversorgung und die betriebliche Krankenversicherung können hier schnell und mit großer Reichweite zur Entlastung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern beitragen“, sagt Vorstand Christoph Bohn.

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